Mittwoch, 8. Juni 2016

Wir haben nicht alle Tassen im Schrank;°)...jedoch für jeden Tag der Woche (und noch mehr) eine andere Schöne! (Zu bestellen über BELLES FLEURS)

Eine grosse Auswahl an Fauna und Flora und eine reiche Biodiversität erfreut uns auch im Garten: Die alten Rosen und die Strauchrosen fangen an zu blühen, der Schwalbenschwanz labt sich auf einer Bartnelkenblüte...

Uebrigens, unser Garten kann gerne besucht werden: Zu den Ladenöffnungszeiten oder auf Anmeldung.







Montag, 23. Mai 2016

Hab' Sonne im Herzen, ob's stürmt oder schneit...

Allen, die an diesem trüben, regnerischen Montag Geburtstag haben, wünschen wir ein herzliches "Happy Birthday" und viel Sonne im Herzen;o)





Uebrigens, falls auch Sie ein Geburtstagsgeschenk suchen: Die schönen Kissen und Geschenkbänder verkaufen wir im Shop...

Zum Shop BELLES FLEURS

Freitag, 13. Mai 2016

Was ist denn da Unkraut?

In unserem Garten, nicht nur im "wilden" Teil, wachsen Pflanzen, die bei manchem Erdenbürger als "Unkraut" gelten. Ich gebe es ja zu: Auf ein paar dieser Pflänzchen könnte ich auch gerne verzichten, weil sie schnell überhand nehmen und ihnen schwer beizukommen ist. Meine "ungeliebten" Kumpels im Garten sind die Zaun- und Ackerwinde (obschon von der Blüte her sehr schön!), Traubenhyazinthen (machen mir das Leben schwer:-( ), der Aufrechte Sauerklee (ganz schlimm, die feinsten Würzelchen treiben wieder aus und die Pflanze vermehrt sich unglaublich schnell), der Giersch (eigentlich eine schöne Pflanze, aber eine mit unheimlichem Verbreitungsdrang) und die Quecke (sie ist die allerschlimmste...).


 Andere Wildkräuter und "Unkräuter" hingegen sind bei uns auch im "Ziergarten" willkommen und bieten, im Wechsel mit Rosen, Gartenblumen und Stauden einen wunderschönen Anblick.


Der Bärlauch ist ein wundersames, feines Pflänzchen und in der Küche allseits sehr beliebt. Aber auch die Blüte an sich ist wunderschön und so wertvoll, wie die gezüchteten Zierlaucharten.


 Auch die Goldnessel, hier mit dem hübschen Hasenglöckchen, wird bei uns sehr gern gesehen. Die oberirdischen Ausläufer sind bei Bedarf problemlos zu entfernen. Ansonsten ist sie ein wunderschöner Bodendecker für den halbschattigen Bereich.



Lichtnelken haben wir vor ein paar Jahren aus Samen gezogen und überall auf dem Grundstück verteilt. Wir setzen sie auch als Kombination zu Rosen. Das sieht hübsch aus und zieht Blattläuse von den  Rosen weg.




Beim kleinen Gartenteich spriesst seit ein paar Jahren das Bittere Schaumkraut 'Cardamine amara'. Laut Aichele* war die Art früher eine der ersten Lieferantinnen von Vitamin C und wurde deshalb, wie die Echte Brunnenkresse, gegen Skorbut verwendet.
*Spohn/Aichele/Golte-Bechtle: "Was blüht denn da?" Kosmos Verlag




Wunderbar duftend ist die Mondviole, oder auch Ausdauerndes Silberblatt 'Lunaria rediviva' genannt.


 Der Ehrenpreis bildet im Gras und in der lichten Hecke wundervolle, blaue Blütenteppiche



 Diesen Storchenschnabel lasse ich auch im Ziergarten stehen. Jetzt im Mai, vor der Frühsommerblüte, bringt er willkommene Abwechslung.


 Der Kriechende Günsel bringt Blau in unsere Wiese. Da unser Boden für den Wiesensalbei zu wenig mager ist, ist der blaue Günsel bei uns hochwillkommen.


 Der Löwenzahn ist eine "Allerweltspflanze" und wird von mir im Garten ausgestochen. In unserer Wiese ist er nach jahrelangem Bemühen, diese nicht mehr zu düngen und allmählich abzumagern, nicht mehr so häufig. Aber so ein verblühter Löwenzahn ist doch wirklich ein Kunstwerk der Natur!


Die Wiesenmargerite, auch Wucherblume genannt, breitet sich tatsächlich immer mehr aus. Sie "wandert" immer weiter und bildet mit den Jahren flächige Bestände. Ein toller Anblick im Frühsommer.


Das "Ehepaar Star" hatte die Wohnung inspiziert, aber abgelehnt, da verlottert. Der Buntspecht musste da beim Eingang wohl mal den Schnabel "gewetzt" haben. Also: 1 Zimmer-Wohnung, hübsch aber renovationsbedürftig, mit wunderschönem, sonnigem Umschwung, immer noch zu vermieten;o)

 Der Wollige Schneeball: Nicht gerade ein Highlight für die Nase, aber für's Auge allemal!

Donnerstag, 28. April 2016

AMANDA & MAI

Wir haben den Frühling ins Haus geholt mit AMANDA & MAI

Es war eine frostige Nacht und ich habe Angst, dass die Kälte - trotz zudecken mit Vlies - manchem Pflänzchen im Garten geschadet hat. Nachher mache ich dann einen Rundgang im Garten, bitte drücken Sie mir die Daumen, dass es nicht allzu schlimm ist!





Dafür haben wir drinnen an der Wärme ein Fotoshooting für unseren Laden BELLES FLEURS
 veranstaltet.

Sonntag, 24. April 2016

Bäume in ihrem schönsten Kleid


 Die Kirschbäume blühen nun in voller Pracht! Welch ein Anblick, wenn man über Land fährt: Die weissen Blütenwolken der Obsthochstammbäume lassen manchen Zierstrauch vor Neid erblassen.

 

Auch die späten Narzissen sehen noch wundervoll aus. 

Narzissen 'Mount Hood' und 'Thalia'

 Das im letzten Herbst neu angelegte Blumenbeet vor dem Hühnerhäuschen entwickelt sich schön. Es ist faszinierend, was man mit ein paar Blumenzwiebeln und Stauden alles gestalten kann. Der eigenen Kreativität sind - fast - keine Grenzen gesetzt!




"Unsere" Wildbienen haben einen reich gedeckten Tisch;-)


Das "Tränende Herz" wird mit den Jahren immer schöner. Am besten ungestört wachsen lassen. Wenn man die Staude durch den Sommer fleissig wässern würde, bliebe das Laub schön grün. Ich vergesse es leider auch immer wieder und so wird die Staude gegen den Hochsommer hin unansehnlich und zieht ein. Am besten mit anderen Pflanzen kaschieren.
 
Tränendes Herz


 Die anspruchslose Gemswurz bringt einen fröhlichen, gelben Tupfer in den Frühlingsgarten.

Gemswurz

 Diese gefüllte Tulpe sieht hübsch aus zu den farblich harmonierenden Hornveilchen. Diese blühen, wenn man sie ausputzt, oft bis weit in den Sommer hinein. Ein Blümchen, welches mir ans Herz gewachsen ist.


 Im "Bauerngarten" blühen die alten, unverwüstlichen roten und gelben Tulpen. Nicht unbedingt meine Lieblingsfarben, aber die Zwiebeln sind seit Jahrzehnten im Boden und produzieren immer wieder Tochterzwiebeln. Es ist eine alte, sehr zuverlässige Tulpensorte. Die weissen Tulpen im Hintergrund (Tulpe purissima) sind im Vergleich weit weniger langlebig.


Nachbar's Milchkühe geniessen den Frühling auch!
 

 Wunderschön die Blüte der Traubenkirsche. Es ist schwierig, die ganze Pracht im Bild einzufangen.  Im Vordergrund öffnen sich die Knospen des Gravensteiner Apfelbaumes.
Traubenkirsche 'Prunus padus'



Montag, 4. April 2016

Unser Frühlingsgarten - die Zeit der Buschwindröschen, Sumpfdotterblumen und Veilchen

 Die Tage sind jetzt schon wesentlich länger und der Föhneinbruch von letzter Woche hat auch uns sehr warme Temperaturen gebracht.


 Rund um unseren kleinen Teich ist es nun am schönsten: Die Sumpfdotterblume ist in voller Blüte und auch die Buschwindröschen und Veilchen fügen sich mit Waldschlüsselblumen und Bärlauch zu einem harmonischen Waldteppich zusammen.







 Bei unseren Bäumen blüht nach den Weiden nun die wilde Pflaume. Wie bei der Aprikose und dem Schlehdorn kommt die Blust vor dem Blattaustrieb und verwandelt die Bäume in ein duftendes Blütenmeer. Fantastisch ist der Anblick.

Das Gesumm der Bienen ist unglaublich und das Beobachten der fleissigen Nektarsammlerinnen erfüllt uns mit Freude.

 Letzten Herbst haben wir ein neues Beet angelegt. Es ist von einem niedrigen Flechtzaun eingefasst (Einen kleinen Teil des Hecken- und Obstbaumschnittes konnten wir so super verwerten!)



 Schön, was da schon alles blüht: Die hübschen Hornveilchen werden uns bis in den Sommer hinein begleiten und die  Hyazinthen duften fein.